Schach in der ältesten Stauferstadt Deutschlands

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Gmünd VIII ist neuer Tabellenführer in der A-Klasse

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Spraitbach unterliegt Schorndorf/ Leinzell schöpft wieder Hoffnung

(ta) Die vierte und damit vorletzte Runde der A-Klasse brachte einige unerwartete Ergebnisse. So verlor Spitzenreiter Spraitbach (5:3) gegen Schorndorf (4:4) mit 2:4, wodurch das junge Gmünder Team (6:2) nach dem 4:2 gegen Bettringen (3:5) die Tabellenführung eroberte. Schlusslicht Leinzell (3:5) besiegte die stärker eingeschätzten Alfdorfer (3:5) und kann wieder auf den Klassenerhalt hoffen.

Punkteteilung für die vierte Mannschaft

Grunbacher Teams dominieren die Liga/ Erster Sieg für Heubach

(ta) Nach sechs Runden liegen in der Bezirksklasse die beiden Teams von Grunbach (12:0 und 10:2) aussichtsreich an der Spitze der Tabelle. Nur noch Schorndorf (9:3) kann im Kampf um den einzigen Aufstiegsplatz mithalten. Ungeklärt ist die Situation in der Abstiegszone, aus der sich Heubach (4:8) mit dem ersten Saisonsieg etwas entfernt hat – sechs Teams müssen weiterhin zittern.

Gemischte Ergebnisse für unsere Kreisklassenteams

Bettringen ist aufgestiegen/ Gmünd V bleibt der Verfolger

(ta) Die Ergebnisse der fünften Runde der Kreisklasse waren durchweg erstaunlich. So überrascht der deutliche 5:1-Erfolg von Tabellenführer Bettringen (10:0) gegen Waldstetten (5:5), wodurch Bettringen schon einen Aufstiegsplatz sicher hat. Mitfavorit Gmünd V (9:1) konnte sich nur knapp gegen Grunbach VI (2:8) durchsetzen. Beachtenswert ist die erste Saisonniederlage von Gmünd VI (5:5) gegen Grunbach VII (4:6) und der erste Punktgewinn von Aufsteiger Gmünd VII (1:9) gegen Schorndorf (4:6).

Weiler zu stark für unser Oberligateam

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Bei der 2:6-Niederlage blieb Gmünds Oberligateam chancenlos

(ta) So hoch die 2:6-Niederlage der Gmünder Schachgemeinschaft (7:5) gegen Weiler im Allgäu (6:6) in der sechsten Runde der Oberliga auch erscheinen mag, sie entspricht auf jeden Fall den Kräfteverhältnissen. „In dieser Begegnung waren wir von Beginn an chancenlos“, meinte Mannschaftsführer Andreas Weiß. „Ich wüsste nicht, wie wir ein Unentschieden oder gar einen Sieg hätten erspielen können.“

Friedrich gewinnt Monatsschnellschach Februar

Flottes Turnier mit acht Teilnehmern - Arno knapp hinter Gerhard auf Platz zwei

Unsere Schnellschachturniere haben mehr Teilnehmer verdient! Es sollten auch mal diejenigen mitmachen, die in unteren Mannschaften spielen.
Wenn genügend von diesen Spielern dabei sind, macht es für alle wesentlich mehr Spaß.
Die Ergebnisse sind hier.

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