Schach in der ältesten Stauferstadt Deutschlands

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Webseite der SGEM Schwäbisch Gmünd 1872 e.V. - hier finden Sie alles Wissenswerte rund um unseren Verein und den aktiven Spielbetrieb.

Team 2 verliert - Team 4 gewinnt unerwartet

In Lauffen chancenlos - Heimsieg über Alfdorf

Unsere zweite Mannschaft verlor in Lauffen mt 2:6.
Dagegen können wir uns über den 4:3-Überraschungssieg unserer  Vierten gegen Alfdorf freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Ausführliche Berichte folgen.

Erfolgreiche Schachjugend bei der KJEM: Fünf Meistertitel

Nicht nur Masse, sondern auch viel Klasse

Am 3. Dezember fand die Kreisjugendmeisterschaft in Spraitbach statt.
Insgesamt waren 44 junge Spielerinnen und Spieler aus sieben Kreisvereinen dabei, die um die zehn zu vergebenen Meistertitel und die Qualifikationsplätze zur Bezirksmeisterschaft spielten.
Unsere Schachgemeinschaft stellte allein 22 Teilnehmer - wir waren in allen sechs Altersgruppen mit mindestens zwei Teilnehmern vertreten.

Schnellschach: Philipp und Matthias ganz vorne

Es hätten ein paar mehr sein können

Mit nur sechs Teilnehmern war das dritte Monatsschnellschach etwas mager besetzt, der Verlauf aber um so spannender.
Am Ende teilten sich Philipp Bergner und Matthais Reichert den Sieg mit jeweils vier Punkten.
Hier sind die Ergebnisse.

 

WM der Senioren: Josef Jurek unter den Besten

Der Gmünder Oberligaspieler belegt Platz 14 unter 150 Teilnehmern

(ta) Vom 14. bis 27. November fand im italienischen Assisi die 30. Weltmeisterschaft der Senioren statt. Mit dabei im Turnier der über 65-jährigen war auch Josef Jurek aus dem tschechischen Pilsen, der seit 1991 für die Schachgemeinschaft Gmünd 1872 in der Oberligamannschaft spielt. In dem 150 Teilnehmer umfassenden Feld aus 40 Nationen zeigte Josef Jurek eine ausgezeichnete Leistung und erspielte sich Platz 14 in der Abschlusstabelle.

6:2-Erfolg der Oberligamannschaft

Gegen die Stuttgarter Zweite trugen wieder alle acht Spieler zum Erfolg bei

(ta) Es kam nicht zu der erwarteten Begegnung auf Augenhöhe, denn die Stuttgarter zweite Mannschaft musste viele Ersatzspieler für ihre Bundesligamannschaft stellen, die gleichzeitig spielte. So blieben von der Stammmannschaft nur drei Spieler übrig, ein Brett musste von den Stuttgartern (Spielstärke 2062) zudem noch kampflos abgegeben werden.

Seiten