Schach in der ältesten Stauferstadt Deutschlands

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Knappe Entscheidungen in der Landesliga

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Nur recht knappe Siege für Gmünd II, Spraitbach und Unterkochen

(ta) Die wirklichen Überraschungen blieben in dieser vierten Runde der Landesliga zwar aus, dennoch mussten sich die Titelanwärter gewaltig strecken, um ihre scheinbar einfachen Aufgaben zu bewältigen. So siegte Gmünd II (6:2) gegen den Uberraschungs-Tabellenführer Grunbach (5:3) mit 5:3 und Spraitbach (4:2) schlug Plüderhausen (4:4) im Lokalderby mit demselben Ergebnis. Am Rande einer Niederlage hatte Gmünd III (3:5) den Favoriten aus Unterkochen (6:2) – stand aber nach dem 3,5:4,5 doch mit leeren Händen da.

Keine Chance für die Fünfte in Waldstetten

Die Gmünder verlieren 1:5/ Welzheim hält Anschluss/ Leinzell siegt

(ta) Mit dem 5:1-Sieg über das Team von Gmünd V (2:4) setzte sich Topfavorit Waldstetten (6:0) in der dritten Runde der Kreisklasse an die Tabellenspitze. Doch Welzheim (6:0) hält nach dem knappen Sieg gegen Spraitbach (2:2) ebenso Anschluss wie die Grunbacher Mannschaft (5:1), die aber gegen Schorndorf nur ein 3:3 schaffte. Den ersten Saisonsieg holte Leinzell (2:4) in Grunbach (0:4). Die sechste Gmünder Mannschaft war spielfrei.

Bezirksliga: Spieltag der Überraschungen

Niederlagen für die Favoritenteams/ Nur Grunbach überzeugte

(ta) Lediglich Tabellenführer Grunbach (6:0) konnte in der dritten Runde der Bezirksklasse seiner Favoritenrolle mit einem deutlichen Sieg über Plüderhausen (0:6) gerecht werden. Die übrigen Favoriten Heubach, Gmünd (beide 2:4) und Schorndorf (4:2) mussten in ihren Begegnungen gegen nominell wesentlich schwächere Teams überraschende Niederlagen hinnehmen.

Schönes Turnier mit 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

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Die Organisation stimmte von vorne bis hinten/ Zufriedene Kinder, Eltern und Betreuer

Die diesjährige Kreisjugendeinzelmeisterschaft war eine Vorzeigeveranstaltung. Alles stimmte und passte!
Ein Lob an die Organisatoren Karlheinz und Sylvia Reindl verbunden mit einem herzlichen Dankeschön. Das gilt auch für die Eltern unserer Kinder, die für die Verpflegung und den Verkauf sorgten.
Hier die Ergebnisse.

Eine große Chance versäumt

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In Deizisau war mehr drin als die erlittene 3,5:4,5-Niederlage

(ta) Eine große Möglichkeit zu den ersten Punkten zu kommen, vergab das Team der Schachgemeinschaft  in der dritten Runde der Oberliga. Gastgeber Deizisau (Spielstärke 2144) war mit mehrfachem Ersatz angetreten, so dass die Gmünder (2138) auf Augenhöhe waren. Leider reichte es wieder nur zur knappen Niederlage.

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