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Oberliga: Gmünd hält nach Punkteteilung die Klasse

SGEM_Bergner
Apr. 19, 2026
2
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Die Ausgangslage vor dem abschließenden Duell gegen Ebersbach in der zentralen Endrunde der diesjährigen Oberligasaison, für deren Durchführung dem Heilbronner SV an dieser Stelle herzlich gedankt sei, war klar: Bereits 1,5 Brettpunkte würden in jedem Fall zum Klassenerhalt genügen. Dementsprechend galt die Devise, diese so schnell wie möglich einzufahren, um die Abstiegsgespenster bereits frühzeitig zu vertreiben.

Den Grundstein dafür legten früh Philipp Bergner an Brett 4 gegen Nils Wurmbauer und Josef Jurek an Brett 2 gegen Michael Rupp. Mit 2 schnellen Remisen stellten sie auf 1:1, womit 2/3 des Minimalziels erreicht waren. Danach gab es allerdings einen kleinen Rückschlag, denn Walter Pohl verrechnete sich an Brett 7 gegen Michael Mehrer völlig, verlor eine Figur und folgerichtig auch die Partie. Gmünd glich jedoch wieder aus, denn Pavel Flajsman hatte gegen Dietmar Kessler an Brett 3 frühzeitig mehr oder weniger kompensationslos einen Bauern einheimsen können. Da es sich hierbei um den g-Bauern handelte, hatte dies zudem eine Schwächung der gegnerischen Königsstellung zur Folge, was Pavel schnell zum Gewinn nutzen konnte.

Damit war der Klassenerhalt frühzeitig gesichert, doch die Chancen, in diesem Mannschaftskampf neben Brettpunkten auch Mannschaftspunkte zu holen, schienen eher gering zu sein. Petr Velicka war am Spitzenbrett gegen Bernd Grill in eine starke gegnerische Initiative geraten und hatte zudem das Rochaderecht verloren, Andreas Weiß hatte an Brett 6 gegen Werner Junger Schwächen in seiner Bauernstruktur und Nils Müller hatte an Brett 8 gegen Ulrich Junger bereits in der Frühphase der Partie kompensationslos eine Qualität eingebüßt. Thomas Langs Stellung an Brett 5 gegen Hartmut Hehn war objektiv wohl in der Nähe des Ausgleichs, war jedoch angesichts des rückständigen Bauerns auf d6, der dauerhafter Deckung bedurfte, etwas passiv.

Zu weiteren Niederlagen sollte es jedoch nicht mehr kommen. Zunächst einigte sich Thomas in etwas unangenehmer Stellung mit seinem Gegner auf Remis. Dann nutzte Petr die gegnerische Zeitnot, um die Stellung zu vereinfachen und ein völlig ausgeglichenes Endspiel und eine weitere Punkteteilung zu erreichen. Andreas fand im Mittelspiel wohl einfach die stärkeren Züge als sein Gegner und schließlich war es letzterer, der eine Ansammlung schwacher Bauern hatte. Kurzzeitig schnupperte Gmünd sogar noch am Mannschaftssieg, doch Andreas agierte nicht konsequent genug und konnte seine nun vorteilhafte Stellung nur in einen halben Punkt ummünzen. Damit konnte man jedoch ganz gut leben, denn Nils zeigte eine starke kämpferische Leistung, spielte mit der Minusqualität als ob nichts geschehen wäre, konnte tatsächlich im Endspiel alle Bauern tauschen und den 4:4 Endstand besorgen.

Durch dieses Unentschieden steht unterm Strich ein versöhnlicher Abschluss einer durchwachsenen Saison. Starken kämpferischen Leistungen wie heute und beim 4:4 gegen Stuttgart 1 sowie dem auch spielerisch überzeugenden Auftritt beim 5:3 gegen Sontheim stehen die völlig unnötigen 3,5:4,5 Niederlagen gegen Stuttgart 2 und Biberach sowie die herbe 1,5:6,5 Klatsche gegen Heilbronn 2 gegenüber, bei denen reihenweise Gewinnstellungen verloren wurden. In der nächsten Saison wird es angesichts der Liganeuzugänge Bebenhausen 2, Schwäbisch Hall, Biberach und Böblingen mit Sicherheit nicht einfacher. Die beiden fleißigsten Gmünder Punktesammler wurden Petr Velicka und Pavel Flajsman mit je 5/8 Punkten. 

Abschließend noch ein Blick auf die Tabelle: Meister wurde mit 11:5 Punkten die erste Mannschaft der Stuttgarter Schachfreunde, denen an dieser Stelle herzlich gratuliert sei. Die Schachgemeinschaft reiht sich mit 7:9 Punkten auf Rang 6 ein, was angesichts der nach der Niederlage gegen Stuttgart 2 zwischenzeitlich prekären Lage in erster Linie Grund zur Erleichterung gibt. Dennoch steht außer Frage, dass man die vergleichsweise mageren 11 Punkte, die in dieser Saison zum Aufstieg genügten, zweifellos mit einer nur geringfügig konsequenteren Vorteilsverwertung ebenfalls hätte realisieren können. Im Kellerduell zwischen Wernau und Stuttgart 2 setzten sich letztere knapp mit 4,5:3,5 durch, sodass Wernau gemeinsam mit Heilbronn-Biberach und Jedesheim, das seine Mannschaft nach dem ersten Spieltag zurückgezogen hatte, den Gang in die Verbandsliga antreten muss.

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