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Oberliga: Gmünd kommt nicht vom Fleck

SGEM_Bergner
Jan. 18, 2026
1
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Keinen Sieger gab es am 5. Spieltag der Oberliga Württemberg im Derby der ersten Mannschaft gegen Grunbach. Nach dem wilden 4:4 in Stuttgart am letzten Spieltag mit keinem einzigen Remis endeten dieses Mal alle Partien unentschieden. Konsequent schoben die Gmünder die Verantwortung, um den vollen Punkt zu kämpfen, weiter, um nach der achten Punkteteilung festzustellen, dass nun die Bretter zu Ende waren und man sich mit dem 4:4 abfinden musste.

Im Großmeisterduell Skembris-Velicka an Brett 1 kam eine ruhige Variante mit beiderseitigem Doppelfianchetto aufs Brett, bei der Petr mit den schwarzen Steinen die leichte gegnerische Initiative souverän neutralisierte und die erste Punkteteilung klarmachte. Philipp Bergner hatte derweil an Brett 4 gegen Alexander Siopidis die gegnerische Aktivität in der Eröffnung unterschätzt und sich gezwungen gesehen, frühzeitig einen Bauern zu opfern. Nach mehreren gegnerischen Ungenaugkeiten erhielt Philipp indes schließlich doch noch mindestens ausreichende Kompensation und nutzte die Gelegenheit angesichts der eigentlich günstigen allgemeinen Lage zu einem erfolgreichen Remisgebot. Wenige Minuten später konnte auch Brett 8 abgebaut werden, denn Gerhard Friedrich hatte sich mit Dirk König in einer ausgeglichenen Mittelspielstellung auf ein weiteres Remis geeinigt. 

Josef Jurek schien an Brett 2 gegen Oskar Volk eigentlich lange Zeit über eine etwas angenehmere Stellung zu verfügen. Am Damenflügel hatte er Raum gewinnen können; zudem schienen die eigenen Leichtfiguren etwas stärker zu sein. Doch nach einem Generalabtausch endete auch diese Partie remis. Die Gmünder Hoffnungen richteten sich nun auf Brett 7, wo Walter Pohl nach einem taktischen Fehler seiner Gegnerin Linda Gaßmann zwei verbundene Freibauern am Damenflügel in einem Endspiel mit Türmen und weißfeldrigen Läufern erhalten hatte. Bei konzentriertem Spiel hätte der schwarze Sieg außer Frage stehen sollen, doch vor der ersten Zeitkontrolle wurde die Zeit knapp und die gegnerische Initiative gegen Walters Königsstellung lästig. Nachdem Walter zunächst die Gewinnstellung verdorben hatte, leistete er sich sogar noch einen Verlustzug, nach welchem sein König in einem Mattnetz hätte landen können, doch die Gegnerin übersah die unverhoffte Chance und kurze Zeit später endete auch diese Partie unentschieden.

Damit steuerte der Mannschaftskampf nun unaufhaltsam auf das 4:4 zu, denn an den restlichen Brettern war nicht mehr viel zu wollen. Pavel Flajsman war an Brett 3 gegen das solide Spiel seines Gegners Berthold Rabus in einem völlig ausgeglichenen Turmendspiel gelandet, Thomas Lang hatte an Brett 5 zwar ein wenig Druck auf seinen Gegner Vasileios Telioridis ausüben können, doch nachdem ein Endspiel mit Damen und ungleichfarbigen Läufern entstanden war, war das nächste Remis unterschriftsreif. Am längsten versuchte Andreas Weiß an Brett 6 gegen Philipp Wagner in einem Endspiel mit Springer gegen Läufer doch noch den Punkt zum 4,5:3,5 zu ergattern, doch die schwarze Stellung barg keine Schwächen und auch hier erfolgte schließlich ein Generalabtausch mit anschließender Punkteteilung.

Die Gmünder müssen sich nach diesem letztlich zu vorsichtigen Auftritt nicht mehr mit einem möglichen Aufstieg beschäftigen, sondern stattdessen versuchen, den Klassenerhalt so schnell wie möglich unter Dach und Fach zu bringen. 2 Punkte am nächsten Spieltag gegen die zweite Mannschaft der Stuttgarter würden dazu enorm weiterhelfen.

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