Oberliga

Knappe Niederlage in der Oberliga gegen Heilbronn

andreas-hoenick
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Gmünds Oberligateam vergibt gegen Heilbronn besseres Ergebnis

(ta) War die Gmünder Oberligamannschaft bei der 2:6-Niederlage gegen Bebenhausen in der ersten Runde noch chancenlos, so sah es in Runde zwei gegen den Mitfavoriten um die Meisterschaft, Heilbronn, schon anders aus. Allerdings blieb das Gmünder Team beim 3:5 auch diesmal ohne Punkte.

Ein misslungener Oberligastart

philipp-bergner

Heftige 2:6-Niederlage unseres Oberligateams

Der Start in die Saison 2021/22 ging für das Stauferteam total in die Hose. In Bebenhausen kam unsere Mannschaft nicht wirklich in Fahrt und blieb weitgehend chancenlos. Lediglich Neugmünder Philipp Bergner konnte einen vollen Punkt erspielen, Andreas Weiss und Petr Velicka remisierten.

Dieses Mal nichts Zählbares

gerd-bader

Das Oberligateam der Schachgemeinschaft unterliegt Böblingen 3:5

(ta) Nach zwei erfolgreichen Runden, die dem Gmünder Oberligateam (6:10) den Klassenerhalt sicherten, gab es in dieser achten Runde nichts Zählbares für die Gastgeber. Gegen die hochfavorisierten Böblinger (11:5) erzielten die Stauferstädter mit dem 3:5 zwar ein durchaus respektables Ergebnis, hatten aber keine Chance auf einen Punktgewinn.

Der Ligaverbleib ist geschafft

walter-pohl

Das Team der Schachgemeinschaft siegt in Nürtingen mit 5:3

(ta) Wer geglaubt hatte, das Spiel in der siebten Runde der Oberliga gegen Schlusslicht Nürtingen (1:13)  würde ein Spaziergang für das Team der Schachgemeinschaft (6:8) werden, sah sich heftig getäuscht. Es war eine harte Arbeit unter Aufbietung aller Kräfte nötig, bis der erlösende 5:3-Sieg feststand – und damit auch der weitere Verbleib in der Oberliga.

Das Gmünder Oberligateam besiegt Bebenhausen klar mit 5,5:2,5

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Mannschaftsführer Andreas Weiss: "Jetzt sind wir wieder dran!"

(ta) Als nach knapp vier Stunden Spielzeit das Team der Schachgemeinschaft das 5:0 erzielt hatte, ging ein hörbares Aufatmen durch die Gmünder Reihen. Der später folgende 5,5:2,5-Sieg in der sechsten Runde der Oberliga gegen Bebenhausen (5:7) war Voraussetzung für den Kampf um den Ligaverbleib der Gmünder (4:8).

Schwere Schlappe für unsere Erste

In Heilbronn gab es eine 2:6-Niederlage

(ta) "Es lief nichts zusammen, wir hatten in Heilbronn (5:5) nie die Chance, einen Punkt zu holen“, war der Kommentar des enttäuschten Teamchefs Andreas Weiss. In der Tat zeigte die Mannschaft der Schachgemeinschaft (2:8) in der fünften Runde der Oberliga wohl die bisher schlechteste Saisonleistung.

Dem Favoriten ein Bein gestellt

andreas-weiss

Oberligateam besiegt den Favoriten Weiler mit 5:3

(ta) Eigentlich wollte das Gmünder Team in der vierten Runde der Oberliga gegen die Startruppe aus Weiler nur die zu befürchtende Niederlage in Grenzen halten. Doch es kam ganz anders! Die Gastgeber wuchsen über sich hinaus und besiegten den Topfavoriten auf die Meisterschaft mit 5:3.
Herzlichen Glückwunsch an user Team zu dieser starken Leistung.!

Eine große Chance versäumt

andreas-weiss

In Deizisau war mehr drin als die erlittene 3,5:4,5-Niederlage

(ta) Eine große Möglichkeit zu den ersten Punkten zu kommen, vergab das Team der Schachgemeinschaft  in der dritten Runde der Oberliga. Gastgeber Deizisau (Spielstärke 2144) war mit mehrfachem Ersatz angetreten, so dass die Gmünder (2138) auf Augenhöhe waren. Leider reichte es wieder nur zur knappen Niederlage.

Gekämpft- trotzdem verloren

jewgeny-denisow

Das Gmünder Oberligateam unterliegt Favorit Schönaich mit 3,5:4,5

(ta) Wie befürchtet, war in der zweiten Runde der Oberliga für das Team der Schachgemeinschaft gegen die stark favorisierte Mannschaft aus Schönaich (Spielstärke 2194) nichts zu holen. Dennoch schaften die Gastgeber (2117) mit der knappen 3,5:4,5-Niederlage ein achtbares Ergebnis.

Start mit knapper Niederlage

petr-velicka

Zum Start in die neue Oberligasaison gab es für das Team der Schachgemeinschaft gegen Schmiden/Cannstatt nichts zu holen. „Es hätte schon alles für uns optimal  laufen müssen, um hier etwas mitnehmen zu können“, stellte Mannschaftsführer Andreas Weiss im Nachhinein fest.

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