Freiluftblitz

Gerhard Friedrich und Andreas Klein teilen sich den Sieg in der Gesamtwertung

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Thomas Erker gewinnt das Jubiläumsturnier

16 Teilnehmer spielten beim 150. Freiluft-Blitzturnier mit und erlebten ein spannendes Turnier, beim dem sich Thomas Erker den Tagessieg sicherte.

Das letzte Freiluft-Blitzen

Das 150. Einzelturnier findet auch bei Regen statt - 21 Teilnehmer und Hygienekonzept - nur noch ein Platz frei

Nach der Vorlage eines Hygienekonzepts wurde das 30. Freiluftblitzen in der Passage der Rems-Galerie genehmigt.
Wegen der eingeschränkten Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung (bei Wernfried Tannhäuser) wichtiger, denn je.
Da die Wetterbedingungen nicht günstig sind, wird wahrscheinlich im Innern der Rems-Galerie gespielt - unter Einhaltung der Corona-Richtlinien.

Wieder ein Gedränge an den vorderen Plätzen beim vierten Blitzen

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Gerhard Friedrich und Andreas Klein siegen gemeinsam vor Thomas Erker

Trotz des unsicheren Wetters wurde im Freien gespielt - und es hielt bis kurz vor dem Turnierende. Die Favoriten nahmen sich wieder gegenseitig die Punkte ab und kamen mit nur kurzen Abständen ins Ziel. Spannend wird es am letzten Turniertag werden, wenn das insgesamt 150. Einzelturnier der 30. Freiluft-Blitzturnier-Serie ausgetragen wird.
Hier wird sich entscheiden, wer der vier Favoriten am Ende die Nase vorn haben wird und Sieger von 2020 werden wird.
Die Ergebnisse, die Gesamtwertung und die Turnierseite.

Gerd Bader beherrscht das dritte Freiluft-Blitzen

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Zwei Punkte Vorsprung vor Andreas Klein und Philipp Bergner

Erfreuliche 17 Teilnehmer wagten sich an das dritte Freiluft-Blitzen und brachten auch eine ordentliche Spielstärke mit, die bei knapp 2000 DWZ lag.
Gerd Bader, schon beim zweiten Blitzen am Turniersieg geschnuppert, musste bei seinen 16  Partien nur einen Verlust und ein Unentschieden abgeben und siegte unangefochten. In der Gesamtwertung liegen vier Spieler nahezu gleichauf, die sich in den beiden ausstehenden Freiluft-Turnieren um den Gesamtsieg streiten werden.
Die Ergebnisse und die Turnierseite.

Knapper Einlauf beim zweiten Freiluft-Blitzen

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Die Favoriten müssen Federn lassen

Bei nur zehn Teilnehmer - aber bei gr0ßer Hitze - gab es dennoch ein hochspannendes Turnier. In der ersten Serie lag der junge Oliver Schwartz mit 6,5 Punkten zusammen mit Gerd Bader an der Spitze - die anderen Favoriten waren aber alle noch dabei.

Andreas Hönick gewinnt das erste Freiluft-Blitzen

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Im Zeichen von Corona spielten nur zwölf Teilnehmer mit

Lange Zeit war ungewiss, ob dieses beliebte Sommerturnier überhaupt stattfinden konnte. Doch mit einem Hygienekonzept und wesentlich weniger Mitspielern war es dann doch machbar. Allerdings hielt sich die Teilnehmerzahl bei desem ersten Blitzen in Grenzen - was natürlich verständlich ist.

Geteilter Sieg beim Schlussturnier für Gerhard Friedrich und Wilhelm Haas

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Arno Reindl verteidigt Titel aus dem Vorjahr

Obwohl Arno Reindl beim Württembergischen Schachfestival mitspielte und deshalb beim fünften Freiluftblitzen nicht dabei sein konnte, war sein Sieg in der Gesamtwertung ungefährdet. Um die Plätze dahinter lieferten sich die Kandidaten heiße Partien.

Marc Schallner schafft den Tagessieg

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Titelverteidiger Arno Reindl vor seinem zweiten Gesamtsieg

Nachdem Marc Schallner in den Turnieren zuvor immer knapp den Tagessieg verpasste, klappte es nun. Mit einem halben Punkt Vorsprung siegte er vor Arno Reindl, dem der Sieg in der Gesamtwertung - und damit die Titelverteidung - nicht mehr zu nehmen sein wird.

Arno Reindl sichert sich den Tagessieg vor Marc Schallner und Gerhad Friedrich

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Einen Vorsprung in der Gesamtwertung erspielt

Durch seinen heutigen Turniersieg hat sich Arno schon einen respektablen Vorsprung in der Gesamtwertung geholt - die Mitbewerber müssen sich in den beiden restlichen Turnieren anstrengen, wollen sie noch mitmischen.

Zwei Stuttgarter dominieren das 2. Freiluftblitzen

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Volodymyr Vyval siegt vor Martin Hofmann

Starke 26 Teilnehmer waren beim 2. Freiluftblitzen dabei, obwohl es den ganzen Morgen geregnet hatte und das Wetter des Nachmittags ungewiss war. Doch während des beinahe fünfstündigen Turniers fiel kein einziger Tropfen vom Himmel - teilweise brannte die Sonne richtig heftig auf die schwitzenden Blitzer.

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